Rosmarin

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Der Rosmarin ist ein mediterraner Strauch, der an günstigen Standorten bis zu einen Meter hoch werden kann. In mitteleuropäischen Gärten gedeiht er an geschützten Stellen oder in Kübeln recht gut. Er erfüllt seine Umgebung mit seinem kräftig balsamischen Duft.

Die Heilkräfte des Rosmarins sind ebenso kräftig wie sein Duft und sein Geschmack als Küchengewürz.

Das Besondere an der Rosmarin-Wirkung ist, dass er anregend wirkt und gegen niedrigen Blutdruck hilft. Diese Wirkung findet man nur bei wenigen Heilpflanzen. Aber auch sonst hat der Rosmarin zahlreiche Heilwirkungen für viele Anwendungsgebiete.

Steckbrief

Wissenschaftlicher Name:

Rosmarinus officinalis

Pflanzenfamilie:

Lippenblütler = Lamiaceae

Andere Namen:

Brautkleid, Kid, Kranzenkraut, Meertau, Reslmarie, Rosmarein, Weihrauchkraut

Wichtige Inhaltstoffe:

Ätherisches Öl, Thymol, Kampfer, Gerbstoff, Salicylate, Saponine

Verwendete Teile:

Blätter, Blüten

Zubereitungsformen:

Tee, Ätherisches Öl

Bezugsquellen:

Garten, Apotheke, Läden

Sammelzeit:

April bis Mai (vor der Blüte)

Wirkungen:

adstringierend, anregend, antibakteriell, entspannend, entzündungshemmend, krampflösend, menstruationsfördernd, pilztötend, schmerzstillend, tonisierend

Anwendungsgebiete:

Niedriger Blutdruck, Atembeschwerden, Erschöpfungszustände, Herzschwäche, Ischias, Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche, Migräne, Nervöse Herzbeschwerden, Nervenentzündung, Neuralgien, Schwäche, Unruhe, Verstopfung


 



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