Gicht |
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Geschwollene Füße << >> Grippe Die Gicht ist eine gelenkschädigende Stoffwechselerkrankung. Bei der Gicht kann die Harnsäure nicht vollständig ausgeschieden werden. Zu viel Harnsäure verbleibt dadurch im Blut. Diese Harnsäure lagert sich in den Gelenken ab und kristallisiert dort zum scharfkantigen Steinchen. Diese Harnsäure-Kristalle können in den Gelenken zu Entzündungen führen. Häufig kommt es dadurch zu einem akuten Gichtanfall, der meistens das Großzehengelenk betrifft. Beim akuten Gichtanfall schwillt das betroffene Gelenk sehr schmerzhaft an. Jede Berührung tut stark weh und man kann auch nicht mehr gehen. Ein akuter Gichtanfall sollte unbedingt ärztlich behandelt werden. Zur Linderung wird meistens ein Colchicin-Präparat verabreicht (Gift der Herbstzeitlose).
Gicht mit Naturheilkunde und Schulmedizin erfolgreich behandeln.
Mit kühlender Pfefferminze, Schwedenkräutern, Kohl oder Quark kann man zur Linderung der Schmerzen einen Umschlag auflegen. Wenn der Gichtanfall abgeklungen ist, kann man Kräuter innerlich anwenden, um die Stoffwechselprozesse zu fördern. Siehe: www.gesundheitsratgeber-gicht.de Wann zum Arzt: Beim akuten Gichtanfall Schulmedizin: Medikamente, z.B. Colchicin, Allopurinol Heilpflanzen: Birke, Brennnessel, Angelika, Goldrute, Johanniskraut, Kamille, Löwenzahn, Thymian, Wacholder Teemischung: Stoffwechsel-Tee: Seite 96 Hausmittel: Weißkohl-Umschläge, Quark-Umschläge, Schwedenkräuter Verhalten: Purinarm ernähren, d.h. keine Innereien, wenig Fleisch.
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